Inhaltsverzeichnis
Der richtige Aufbau (ATS-tauglich)
- Kopf: Name, Kontakt, optional ein professionelles Foto.
- Kurzprofil (3–4 Zeilen): wer du bist, was du kannst, wohin du willst – auf die Stelle gemünzt.
- Berufserfahrung: antichronologisch, mit messbaren Ergebnissen statt Aufgabenlisten.
- Ausbildung & Qualifikationen: relevant und knapp.
- Kenntnisse: Tools, Sprachen, Schwerpunkte – ehrlich eingestuft.
Die häufigsten Fehler
- Gleicher Lebenslauf für jede Stelle (kein Zuschnitt).
- Aufgaben statt Ergebnisse („zuständig für…" statt „… um 20 % gesteigert").
- Überladene Designs, die ATS nicht lesen kann.
- Unerklärte Lücken oder geschönte Daten.
Lücken im Lebenslauf erklären
Lücken sind normal – entscheidend ist, wie du sie einordnest. Benenne den Zeitraum sachlich und zeige, was du daraus mitnimmst:
- Arbeitssuche: „Berufliche Neuorientierung inkl. Weiterbildung/Coaching".
- Elternzeit/Pflege: sachlich angeben – Organisation & Verantwortung sind Kompetenzen.
- Krankheit: Zeitraum nennen, Details gehören nicht in den Lebenslauf.
- Weiterbildung/Orientierung: als aktive Phase darstellen (z. B. AVGS-Coaching, Kurse).
Mehr dazu im Ratgeber berufliche Neuorientierung und Wiedereinstieg nach Elternzeit.
Häufige Fragen
- Wie lang darf ein Lebenslauf sein?
- In der Regel 1–2 Seiten. Relevanz schlägt Vollständigkeit – Älteres und Unwichtiges kürzen.
- Lebenslauf mit oder ohne Foto?
- In Deutschland weiterhin üblich, aber kein Muss. Wenn Foto, dann professionell.
- Wie erkläre ich eine längere Lücke?
- Zeitraum sachlich benennen und positiv einordnen (Orientierung, Weiterbildung, Familie). Nicht verstecken – das fällt im Gespräch auf.
- Womit erstelle ich schnell einen sauberen Lebenslauf?
- Mit unserem kostenlosen Lebenslauf-Generator – ATS-tauglich, als PDF, ohne Anmeldung.
Stand 2026. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. IBPE – Marke der UW Unternehmensweg GmbH, Leverkusen.
